Foto: Falk Wenzel

Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale)
0345 212590
Tram 3, 7, 8 Haltestelle Moritzburgring
10 min Fußweg vom Markt
www.kunstmuseum-moritzburg.de
Das Kunstmuseum wurde 1885 als Museum für Kunst und Kunstgewerbe der Stadt Halle (Saale) gegründet. Es ist heute eines der bedeutendsten Museen für die Kunst der Moderne in Deutschland und zeigt Werke von der Antike bis zur Gegenwart.
  • 14. März 2026 - 25. Mai 2026 | Ausstellung

    Farben des Lichts. Internationales Studioglas

    Skulptur und Gefäß, Farbe und Transparenz: Studioglas verbindet Gegensätze. Seit den 1960er Jahren entwickelte sich daraus eine internationale Bewegung, die Künstler*innen weltweit zu neuen Ausdrucksformen inspirierte. Die Ausstellung zeigt zentrale Positionen moderner Glaskunst aus einer bedeutenden Privatsammlung, die nun den Museumsbestand bereichert.

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  • 19. März 2026, 19:00 - 20:30 | Vortrag / Lesung | Buchtipp

    Halle liest mit – „Die blauen Schwerter. Meissen in der DDR“ (Ch. Links Verlag)

    Buchvorstellung im Rahmen des Lesefests „Halle liest mit“ mit den Herausgeber*innen Julia Weber und Sebastian Bank zur Ausstellung der Dresdner Porzellansammlung im Japanischen Palais, Moderation: Philipp Jahn, Leiter der Sammlung Kunsthandwerk & Design

    Der Eintritt ist frei.

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  • 21. März 2026, 19:00 - 20:30 | Vortrag / Lesung | Buchtipp

    Halle liest mit – „Ausradiert? Wie die Literatur der DDR verschwand“ (Reclam Verlag)

    Buchpremiere im Rahmen des Lesefests „Halle liest mit“ mit dem Autor Carsten Gansel im Gespräch mit Stephan Pabst

    Als die DDR unterging, kam es zur Demontage der ostdeutschen Literatur. Bücher wurden vernichtet, Verlage und Betriebe für wenige D-Mark veräußert, Bibliotheken geschlossen. Autor*innen wurden pauschal als „staatsnah“ oder „-fern“ eingeteilt und aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt – mit traumatischen Folgen. Carsten Gansel zeigt exemplarisch, warum der Westen im Osten bis heute als dominant und übergriffig empfunden wird und wirbt für einen anderen Blick auf die DDR-Literatur und die Ostdeutschen.

    Der Eintritt ist frei.

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  • 26. März 2026 - 28. Juni 2026 | Ausstellung

    Wilhelm Lehmbruck: Ewig menschlich

    Zum ersten Mal steht die intensive Lebens- und Schaffenszeit der letzten Jahre Wilhelm Lehmbrucks, einem der bedeutendsten Bildhauer seiner Generation, im Fokus einer Ausstellung. Geprägt von den Auswirkungen des Ersten Weltkriegs, beschäftigte er sich in Bildhauerei, Malerei und Grafik mit den existentiellen Fragen des Menschseins. Lehmbrucks Werke zeugen von Verzweiflung, aber auch von Mitgefühl und berühren heute, in Zeiten, die ebenfalls von Krieg, Zerstörung und Flucht geprägt sind, auf besondere Weise. 

    Öffnungszeiten: 

    Mo, Di, Do bis So 10–18 Uhr

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  • 28. Mai 2026, 18:30 - 20:00 | Konzerte | Performance | Theater / Bühne

    Der Mensch in Krisenzeiten: Musikalisches Improvisationstheater mit "Händel Harlekine"

    Musikalisches Improvisationstheater im Rahmen der Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich“ mit der studentischen Impro-Theatergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg „Händels Harlekine“
     

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